Texas

Texas ist einer der 50 Staaten von Amerika (er ist selbst der 28 Staat) und ist bis jetzt der einzige Staat der einmal sein eigenes Land war.

Wir sind in Texas, weil wir hier Verwandte haben. Sie heissen Carrie, Chris, Miles und Lennon. Miles geht hier in die Schule, Lennon eigentlich auch, aber momentan muss sie nicht, weil sie am Montag eine Schaukel ins Gesicht bekommen hat. Ihre Wunde wurde dann zusammengenäht und nun haben wir Angst, dass Lennon beim rumrennen umfallen würde und die Wunde wieder genäht werden müsste.

Die Schulen hier sind sehr gross. Es gibt 5 verschiedene 4te Klassen. Im ganzen sind es etwa 23 Klassen. Sie haben nur die Schulklassen 1-5, dafür gehen sie 3 Jahre in den Kindergarten (nicht genau Kindergarten aber Pre-Kindergarden, Pre-School und dann noch Kindergarden, dann endlich sind sie Schüler. Am Dienstag war ich an einem so genannten Assembly. Die Schüler der vierten Klasse haben gesungen und mir fiel dabei auf, dass ganze Lieder gesungen wurden, in denen es nur darum geht wie cool Texas ist und am Anfang mussten alle aufstehen und die Nationalhymne singen. Also stelle ich fest, dass die Texaner die ich getroffen habe sehr viel Patriotischer sind als die meisten Schweizer.

Mittwoch (2)

Heute habe ich ausgeschlafen. Miles war schon in der Schule und Lennon war am Gehen. Wir hatten geplant, dass wir am Morgen das Aquarium besuchen, dann in ein mexikanisches Restaurant gehen und dann, wieder ins Aquarium zurückkehren werden.Als es Zeit war aufzubrechen,bestellten wir uns einen Lyft (das ist fast wie ein Taxi, außer dass man ihn über das Internet bestellen kann (was ich sehr cool finde)). Als wir im Aquarium angekommen waren, sehen wir schon die ersten Fische. Rund um das ganze Gebäude wuchs Bambus. Der Weg zum Eingang gefiel mir sehr, mit seinem kleinem Bach und einem Dickicht aus Bambus. Ich habe um ehrlich zu sein keine Ahnung warum es Dallas World )Aquarium( heißt, denn es hat mehr als nur Fische: Pinguine, Papageien, Affen und auch ein Faultier wohnen dort! Das Aquarium war eine 3 Stöckige Halle mit Treppen die die Stöcke verbinden und einem wunderschönem Wasserfall der vom obersten bis zum untersten Stock reichte.

Ein paar Tiere haben uns Angst gemacht wie:

Das 3 Meter lange Krokodil und der 150 Volt Aal.

Andere waren voll süss :D:

Pigmy* Marmosette und der kleine Kakadu, die eher fette Sehkuh gefiel mir auch sehr.

*pigmy bedeutet klein oder Mini.

Nach einer Weile (2 Stunden etwa) hatten wir sehr fest Hunger und gingen in das mexikanische Restaurant. Das Mittagessen war so gut, dass wir alle viel zu viel gegessen haben; ich konnte mich fast nicht mehr bewegen. Also haben wir uns entschieden in einem Park zu spazieren. Im Park war es auch sehr ruhig, außer dass nach einer Weile ein kleiner Käfer auf Susannas Bein gehüpft ist und sie gebissen hat, autsch!Ich habe dann eine Stunde lang “die Tribute von Panem” gelesen und dann, bat mich meine Mutter doch mit Kilian zu spielen (was ich nicht sehr toll fand weil es im Buch gerade unheimlich spannend war). Es war dann sehr schwierig einen Lyft Fahrer zu bekommen weil die Internetverbindung sehr schlecht war. Aber als er ankam, fuhren wir schnurschtracks nach Hause.

Nicht ein sehr spannender Tag, aber das Aquarium war schön.

Mittwoch

Heute gingen wir in den Jump Street, das ist eine Halle, in der es sehr viele Trampoline hat. Wir hatten zuerst großen Spaß mit Dodgeball. Wir spielten in Teams, ich gegen Miles und Kilian. Ich gewann zuerst einen Match, dann verlor ich einen, Miles wollte dann nicht mehr spielen. Also haben ich und Kilian den Match fertig gespielt. Als die Runde zu Ende war, gingen wir in ein anderes Zimmer. In diesem Zimmer gab es einen Affenschwanz, wie wir ihn in der Turnhalle haben. Wir durften darauf schwingen, was mir auch sehr viel Spass machte. Unter dem Affenschwanz gab es Schaumstoffstücke falls wir runterfielen. Das brachte uns auf die Idee ein Riesenloch zu buddeln. Das war lustig bis ein Kleinkind kam und das ganze Loch kaputt machte.
AAARRRGGHHH HHHGGRRRAAA
Das ist das Spiegelbild von aaarrrgghhh.
Ich war so wütend. Ich hätte ihn umbringen können!
Wir hatten nach dem ganzen Fiasko sehr fest Hunger und darum kaufte uns Tobias Kekse. 2 Pack, in jedem Pack waren 6 Kekse, also waren es 3 für jeden. Nach dem ersten habe ich für den Moment aufgehört zu essen und sagte Miles, dass die letzten 2 mir gehören. Ich ging dann auf die Trampolinminiramp und als wir wieder zurückkamen, sah ich gerade wie Miles die letzten 2 Guetzli verputzt. ✋ es gibt leider kein Emoji von einem Mann der erwürgt wird, aber genau das hätte ich gerne gemacht. Als nächstes wollte Kilian seinen Energydrink nicht teilen ✋. Sie dachten beide alles wäre ganz okay NEIN IST ES NICHT, IHR V#LLIDI#TEN! Als wir dann zuhaus waren merkte Susanna dass ich Fieber hatte und darum so zornig war. Die Kinder spielten dann Ball. Ich war der Türie und die anderen haben probiert die Tür zu treffen, alles ging gut bis Lennon einen Eimer dort hinstellte, wo der Ball war. Miles schaut natürlich nicht ob es der Ball ⚽️ oder einen Eimer war, er traf meinen Fuß, mein Fuß wurde eingeklemmt und ich konnte nicht mehr richtig laufen. Wir assen in einem Restaurant. Alles V#llidi#ten. Aber das Essen war gut. Pizza , einen Hamburger und Pommes . Wir aßen dann zuhause ein Glacé und gingen ins Bett.
MER NOCH ALLES V#LLIDI#TEN,
Sagt das ihnen aber nicht.

Cave in the Mounds

Heute gingen wir in eine Höhle. Ihr Name war Cave in the Mounds. Wir kauften im welcoming house die Tickets und betraten die Höhle. Dann schauten wir einen Film über die Höhle und wie sie formiert hat. Unser Tourbegleiter sagte uns dass wir die Formationen nicht berühren sollten denn die Öle an unserer Haut könnten verhindern dass die Strukturen weiter wachsen. Wir gingen tiefer in die Höhle und dort sahen wir ein uraltes Fossil, es war über 2 Meter lang! Und sie haben uns gesagt dass fast die ganze Höhle von einem Fluss ausgehöhlt wurde. Aber es gab auch ein Tunnel der von den Menschen erstellt wurde denn der Schacht war dort zu klein.

Die Höhle war sehr schön und wir sahen auch blau leuchtende Steine, und ich habe gelernt das Stalagmiten die Teile unten sind und dass die Stalaktiten an der Decke wachsen. Aber wenn Stalagmiten mit Stalaktiten zusammen wachsen dann nennt man das ein Kohlumn. Es war eine sehr tolle Höhle und auch ein schöner Tag.

Das Kapitol in Madison

Heute waren wir im Kapitol in Madison. Ihr wundert euch vielleicht was ein Kapitol ist:  Es ist das Regierungsgebäude in dem sich die drei Teile der Regierung des Teilstaates Wisconsin treffen. Das opulente Gebäude wird dieses Jahr 100 Jahre alt.

Es ist mit Marmor und anderen Steinen aus aller Welt verziert. Teilweise sieht man sogar Versteinerungen.

Mir gefielen am Besten die Wandmalereien  die in der Senate-Chamber die die Eröffnung des Panama-Kanals das Bild zeigte die Heirat des atlantiken Ozeans und des pazifischen Ozeans.

Hier giebt es einen virtuellen Rundgang:

https://capitol.wisconsin.gov

Meine Verwandten in Wisconsin

Rund 1920: Teddy‘s Benehmen war eine Schande. Er stammte aus einer reichen Zürcher Familie und eine Eltern waren wegen seinem Verhalten sehr genervt. Darum gaben sie ihm ein Vorerbe und schickten ihn mit einem Boot nach Amerika. Er kaufte viel Land an im Staat Wisconsin und heiratete eine Indianerin.

Mein Verwandter bei dem wir hier wohnen, ist immer noch Bauer und auch Jäger. Earnie ist momentan 57. Das Jagen ist aber auch mehr ein Hobby. Er hat einen Hund namens Beny, der ihm auch beim Jagen hilft. Er hat auch eine grosse Weide mit Kühen und mehreren Apfelbäumen. Einen Wald umringt sein Haus und auch ein paar Weizenfelder.

Trip nach Ubud

Wir waren gestern in Ubud. Ubud ist eine Stadt. Dort gibt es viele Läden, was ich blöd finde, weil ich einkaufen langweilig finde.

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Wir gingen zum Affenwald🐵🌴. Dort gibt es viele Affen, die in einem schönen Wald wohnen, der um einen Tempel gebaut ist. Diese Affen sind Makaken und sie sind heilig. Wir durften sie mit Bananen🍌 füttern. Es war süss wie sie essen. Wir sahen auch Babyaffen🐒 am Bauch ihrer Mütter. ein Äffchen ass eine ganze Banane in einem Biss und hatte die grössten Backen.

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Nach etwa einer Stunde fing es an stark zu regnen☔️. Darum gingen wir zu einem Restaurant dort genoss ich einen Mangosaft🍹. Der Regen wurde immer schlimmer. Darum kauften wir Regenschirme☔️ aber der Regen war so stark, dass er nach kurzer Zeit durch die Schirme☔️ floss und das Trottoir überschwemmte. Tropfnass gingen wir in einen Laden und kauften ein Häschen🐇, ein grüner Oxe🐂, ein zweites Häschen🐇, ein grosser Elefant🐘 und ein Elefant🐘 Türklopfer alles aus Silber oder Bronze⬜️. Dann war es uns allen zu nass und wir zogen unsere Ersatzkleider an und gingen in ein Restaurant um zu warten ob das Wetter sich bessert. Vom Resaturant aus, sahen wir eine Reisterasse🌱. Die Reisterasse war übervoll und viele Enten🐥 schwammen darin.

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Neben der Reisterase🌱 gab es einen echten Teich🌊 darin schwammen schöne Fische🐟 . Dann gingen ich und Kili ins Taxi🚖 und durften iPad📲 spielen bis wir im Hotel waren. Die Reise dauerte anstatt 45 min 3 Stunden, weil in neben Ubud eine grosse Zeremonie stattfand. Als wir zurück im Hotel waren gingen wir in den Pool zum schwimmen🏊. Es war ein nasser Tag.

Die Geschichte des Reisanbaus

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Reis ist eine Art Getreide oder Gras, wie Weizen, Hirse oder Gerste. Es ist ein nahrungsmittel mit viel Kohlenhydraten. Es wächst wild in Süd-ost Asien. Menschen haben vieleicht zuerst Reis in Thailand gepflanzt um etwa 4000 vor Christus. Von dort haben es Leute aus Süd China (norden von Thailand) und in Indien (Westen von Thailand) gelernt. 2500 Vor Christus waren Leute sicher in Indien am Reis pflanzen und in China in der späten Steinzeit (in etwa in 3000 vor Christus). wahrscheinlich wurde Reis um 300 v. Chr. von den Armeen Alexander des Grossen nach Westasien und Griechenland gebracht. Zur Zeit des Römischen Reiches waren Leute um das Mittelmehr am Reis pflanzen, wie auch in Südeuropa, Nordafrika und auch Agypten (aber nicht so viel wie in China oder Indien). In 800 nach Christus, dank Handel mit Indien und Indonisien, waren Leute in Ostafrika auch am Reis pflanzen. Bald waren Leute über ganzem südlichem Afrika am Reis anbauen.
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Es waren vermutlich chinesische Bauern, die die Reisterasse erfanden. Das ist ein System Reis in einem künstlichen Teich anzubauen. Das spart Wasser und hilft gegen Unkraut.

Ausflug zum Batur Vulkan

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Zuerst fuhren wir zu einem geschäft. Dort machen sie Steinstatuen. Sie stellen Teufel, Löwen oder Hindugöter dar. Es gibt hier viele Statuenläden weil in der Religion Balis Statuen sehr wichtig sind. Sie waren ganz schön.

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Dann fuhren wir weiter zum Tempel der Götter. Er ist 1000 Jahre alt. Das beeindruckt mich sehr. Dort gab es auch Statuen. 3 von ihnen waren aus Gold gebaut. Ich fand den Tempel schön speziell die Statuen von Elefanten und Göttern .
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Der nächste Stop war eine Kaffe Plantage, wo sie aber auch Kakaobohnen, Papaya, Zitronengrass und vieles mehr pflanzen. Wir durften ein Paar Kaffebonnen mitnehmen und ganz frischen Kakao probieren.
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Dann gingen wir zum Berg Batur, der ein aktiver Vulkan ist. Um den Berg herum gab es auf einer Seite einen See. Auf der anderen Seite war der Jungel. Auf der Dritten Seite sahen wir den Lavastein vom letzten Ausbruch. obwohl der schon vor 52 Jahren stattfand, wachsen dort noch keine Pflanzen. Ich fand den Vulkan sehr schön, obwohl er mir etwas Angst gemacht hat.
Dann fuhren wir zu den Reis-Terassen. Über die schreibe ich morgen.

Keagan’s 20 things I miss about Aarau list

  1. Friends
  2. Home
  3. Birthday Presents
  4. Internet connection
  5. Parties
  6. Christmas
  7. Pocket money
  8. Getting mail
  9. Att
  10. Getting messages
  11. Sending messages
  12. Visiting friends
  13. Having friends at my house
  14. Playing with Friends
  15. Seeing the stars I’m used to
  16. Playing with our toys
  17. Playing video games
  18. Playing the piano
  19. Making stop and go movies
  20. Drawing