Die Geschichte des Reisanbaus

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Reis ist eine Art Getreide oder Gras, wie Weizen, Hirse oder Gerste. Es ist ein nahrungsmittel mit viel Kohlenhydraten. Es wächst wild in Süd-ost Asien. Menschen haben vieleicht zuerst Reis in Thailand gepflanzt um etwa 4000 vor Christus. Von dort haben es Leute aus Süd China (norden von Thailand) und in Indien (Westen von Thailand) gelernt. 2500 Vor Christus waren Leute sicher in Indien am Reis pflanzen und in China in der späten Steinzeit (in etwa in 3000 vor Christus). wahrscheinlich wurde Reis um 300 v. Chr. von den Armeen Alexander des Grossen nach Westasien und Griechenland gebracht. Zur Zeit des Römischen Reiches waren Leute um das Mittelmehr am Reis pflanzen, wie auch in Südeuropa, Nordafrika und auch Agypten (aber nicht so viel wie in China oder Indien). In 800 nach Christus, dank Handel mit Indien und Indonisien, waren Leute in Ostafrika auch am Reis pflanzen. Bald waren Leute über ganzem südlichem Afrika am Reis anbauen.
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Es waren vermutlich chinesische Bauern, die die Reisterasse erfanden. Das ist ein System Reis in einem künstlichen Teich anzubauen. Das spart Wasser und hilft gegen Unkraut.

Ausflug zum Batur Vulkan

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Zuerst fuhren wir zu einem geschäft. Dort machen sie Steinstatuen. Sie stellen Teufel, Löwen oder Hindugöter dar. Es gibt hier viele Statuenläden weil in der Religion Balis Statuen sehr wichtig sind. Sie waren ganz schön.

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Dann fuhren wir weiter zum Tempel der Götter. Er ist 1000 Jahre alt. Das beeindruckt mich sehr. Dort gab es auch Statuen. 3 von ihnen waren aus Gold gebaut. Ich fand den Tempel schön speziell die Statuen von Elefanten und Göttern .
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Der nächste Stop war eine Kaffe Plantage, wo sie aber auch Kakaobohnen, Papaya, Zitronengrass und vieles mehr pflanzen. Wir durften ein Paar Kaffebonnen mitnehmen und ganz frischen Kakao probieren.
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Dann gingen wir zum Berg Batur, der ein aktiver Vulkan ist. Um den Berg herum gab es auf einer Seite einen See. Auf der anderen Seite war der Jungel. Auf der Dritten Seite sahen wir den Lavastein vom letzten Ausbruch. obwohl der schon vor 52 Jahren stattfand, wachsen dort noch keine Pflanzen. Ich fand den Vulkan sehr schön, obwohl er mir etwas Angst gemacht hat.
Dann fuhren wir zu den Reis-Terassen. Über die schreibe ich morgen.

Keagan’s 20 things I miss about Aarau list

  1. Friends
  2. Home
  3. Birthday Presents
  4. Internet connection
  5. Parties
  6. Christmas
  7. Pocket money
  8. Getting mail
  9. Att
  10. Getting messages
  11. Sending messages
  12. Visiting friends
  13. Having friends at my house
  14. Playing with Friends
  15. Seeing the stars I’m used to
  16. Playing with our toys
  17. Playing video games
  18. Playing the piano
  19. Making stop and go movies
  20. Drawing

Bali Frucht-Test

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auf Gianlucas Wunsch hier ein Test (gemäss obigen Bild im Uhrzeigersinn startend bei 1 Uhr):

Lichi ist süss, saftig, weich und hat einen grossen Kern. Die Schale ist rot mit kleinen Stacheln (siehe Bild unten)
Keagans Bewertung: *****

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Schlangenfrucht ist sehr hart. Fand ich nicht so gut
Keagans Bewertung: *

Orange Lustig dass sie Orange heißt obwohl die Schale grün und nur so gross wie eine Manderine ist. Sie ist saftig, süss, hat keine Kerne und ist weich. Wie eine Mandarine.
Keagans Bewertung: ****

Tamarillo ganz unsüss. Auf Deutsch heisst diese Frucht auch Baumtomate. Mit Zucker ist es ganz süss.
Keagans Bewertung: ***

Banane ist weicher und kleiner und süsser hier
Keagans Bewertung: ****

Melone sind ein Bisschen süsser
Keagans Bewertung: **

Drachenfrucht süss, kleine Kerne und ein Bisschen wie eine Birne
Keagans Bewertung: ***

Mangosteen Ganz süss, glitschig und saftig. Eine Dicke braune Schale (siehe Bild unten)
Keagans Bewertung: *****

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Ananas gleich wie zuhause
Keagans Bewertung: ***

Sternfrucht faserig und nicht allzu süss dafür saftig
Keagans Bewertung: **

Jetzt hab ich meiner Mutter diese Liste gegeben und hoffe, dass sie mir keine Schlangenfrucht mehr bringt! 🙂

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Segara Village

We should tell you about the jewel we have found in the middle of the town Sanur at the east coast of Bali

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Our bungalow is in the middle of a lovely garden filled with hundreds of hindu statues and little temples

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The beach restaurant serves delicious Indonesian food and really good pizza and Crêpes so the boys don’t starve 🙂

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We love this place dearly and are happy to stay another while. For the coming week we have planed trips to the center of the island. Looking forward to see more of this amazing place.

Keaganzyklus

Wir waren viele Wochen in Australien am Reisen. Dort haben wir viel gemacht und gesehen. Jetzt machen wir eine Pause und machen nicht viel. Wir sind jetzt in Bali in einem sehr schönen Hotel mit einem riesigen Garten und drei Schwimmbädern. Hier laufen die meisten Tage gleich, was mir sehr gefällt. Nach dem Eintrag zum Wasserzyklus folgt jetzt ein Eintrag zum Keaganzyklus:

  • Ich bin im Bett am schlafen.
  • Später, wenn ich aufgewacht bin, gehen ich und meine Familie zusammen zum Frühstück. Es ist ein Buffet, wo ich alle meine Lieblingssachen auswählen kann.
  • Neben dem Frühstücksrestaurant liegt der grosse Pool. So können mein Bruder und ich während die Erwachsenen weiter Kaffee trinken schon schwimmen gehen.
  • Dann gehen wir zum kleinen Pool, weil es dort schattig ist. Bali liegt nahe am Äquator und die Sonne brennt heiss. Wir haben viel Spass beim Tauchen.
  • Am Mittag ist die Sonne so stark, dass wir in unser Zimmer gehen um dort Lego zu spielen und Früchte zu essen.
  • Nach etwa einer Stunde machen wir die Hausaufgaben. Ich finde das mühsam. Um mich aufzuheitern schlendern wir ins Restaurant und machen die zweite Hälfte der Aufgaben mit einem Milk Shake in der Hand.
  • Danach gehen wir zurück zum Pool um zu spielen.
  • Wenn wir genug vom Wasser haben, gehen wir ins Zimmer zum Lesen. Danach dürfen wir 20 Minuten iPad spielen. Ich spiele ein Einmaleins-Spiel.
  • Wir gehen zu einem Restaurant zum Nachtessen. Es gibt viele verschiedene Restaurants in der Nähe. Mein liebstes gleicht einer Bäckerei. Dort nehme ich meistens Pizza.
  • Dann liest uns unsere Mutter aus einem Buch vor und danach dürfen wir iPad spielen.
  • Jetzt bin ich müde und gehe schlafen.

Morgen startet der Keaganzyklus dann wieder von vorne.

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Wasser
Wasser gibt es auf der Erde in 3 Zuständen: Eis, flüssiges Wasser, Wasser-Gas. In Eis sind die Moleküle ganz fest zusammen gebunden. In flüssigen Wasser sind sie immer noch lose zusammengebunden, aber sie haben noch genug Raum sich zu bewegen. Als Gas bewegen sie sich ganz fest.
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Nur 3% des Wassers auf der Erde ist Süsswasser und das meiste davon ist entweder gefroren, tief im Untergrund oder als Gas oder Wollken in der Luft unterwegs.

Wasserzyklus
Die Wassermoleküle sind seit Jahrmillionen die selben, aber sie können Ort und Zustand wechseln. Dieser Wechsel nennt sich Wasserzyklus.
Zuerst fällt es aus den Wolken als Regen. Das nennt man Niederschlag. Dann landet es entweder im Meer, in Flüssen oder Seen, in Pflanzen oder im Boden. Wenn es warm ist, verdunstet etwas Wasser von den Pflanzen, Boden, Bächen und der Meeresoberfläche und steigt in den Himmel auf. Obwohl das Wasser im Meer salzig ist, ist der Wasserdampf davon Süsswasser, da die Wassermoleküle bei geringeren Temperaturen verdampfen als Salz. Solange es warm ist, bleibt das Wassergas unsichtbar in der Luft. Wenn die Luft abkühlt bilden sich Wolken, das nennt man Kondensation. Der Wind bläst die Wolken von einem Ort zum anderen. Wenn Sie weiter abkühlen, regnet oder schneit es. Und so beginnt der Zyklus von vorne.

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Signs that you’re ready to leave Australia

Signs that you’re ready to leave Australia:

  • a mob of wild Kangaroos elicits nothing but a “meh”
  • words like “eski”, “capsicum”,”school fete”, “tucker”, ” thongs” (flip flops) or “dodgy” are now part of your active vocabulary
  • not only do you know what a “schooner” is but you are equally aware that the South Australian variety disappoints
  • galahs secretly bore you, but for the kids you still feign interest
  • you’ve taken part (albeit an utterly insignificant one) in a sheep drive
  • you recognize constellations such as the “the flying fish” or ” the ship’s stern”
  • driving on the left doesn’t seem utterly wrong anymore

Anyway, we’re in Bali now